Von Brahms inspiriert

Wenn Dvořáks 6. Sinfonie (1880) klar von der 2. Sinfonie seines grossen Freundes und Förderers Johannes Brahms inspiriert ist, kommt in ihren Mittelsätzen die slawische Tradition überzeugend zur Geltung.

Die Suite op.98, ein Auftragswerk an Dvořák als Direktor des National Conservatory of Music von New York, ist ein exotisches Patchwork von indianischer und afroamerikanischer Musik … mit böhmischem Akzent. Erst in jüngerer Zeit erhielt die Suite den Beinamen «amerikanische». Erstmals veröffentlicht das angesehene französische Label ein CD-Album, unter der Leitung von James Gaffigan, das nur dem Orchester gewidmet ist.

Gramophone
«This is a wonderful CD, my first encounter with Gaffigan and his players. I can’t wait to hear more.»

SRF2 (Neuerscheinungen)
«Seit das LSO im KKL spielt, wächst der Glanz mit der «Hamonia Mundi» France auch auf dem CD Markt.»

WDR
«So schön zärtlich tastend, dann schwärmerisch aufblühend wie hier gespielt hört man diesen Beginn einer Sinfonie sonst kaum … Schön, dass diese beiden irgendwie frühlingshaften Werke Dvoráks auf einer CD beisammen sind. Und das alles in allem leichtfüssig und immer klangsensibel gespielt. Da sind lauter Musikanten unterwegs.»

Preis: CHF 25 inkl. Versandspesen

  • Luzerner Sinfonieorchester
  • James Gaffigan, Dirigent

Antonin Dvorák (1841 – 1904)
Sinfonie Nr. 6 D-Dur, op.60 B112
«Amerikanische Suite in A-Dur» op. 98 b

Mit freundlicher Unterstützung der Freunde des Luzerner Sinfonieorchester

HMC902188
www.harmoniamundi.com


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