Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)
Le carnaval des animaux
mit Nareh Arghamanyan, Klavier | Andriy Dragan, Klavier | Musikerinnen und Musiker des Luzerner Sinfonieorchesters

Camille Saint-Saëns
Sonate G-Dur op. 168 für Fagott und Klavier
mit Andrea Cellacchi, Fagott | Nareh Arghamanyan, Klavier

Camille Saint-Saëns
Sonate Nr. 1 d-moll op. 75 für Klavier und Flöte
mit Zofia Neugebauer, Flöte | Andriy Dragan, Klavier

Camille Saint-Saëns
Streichquartett in G-Dur Nr. 2 op. 153
mit Quatuor Zaïde

Camille Saint-Saëns
Walzer
mit Lise de la Salle, Klavier

Zweifellos würde sich Saint-Saëns sehr wundern, wenn nicht gar im Grabe umdrehen, wenn er erführe, dass «Carnaval des animaux» längst sein mit Abstand berühmtestes Werk ist. Hatte er es doch nur für ein einmaliges Fasnachtskonzert in ausschliesslich privatem Rahmen geschrieben. Und mit diesem Werk, in dem er einige seiner berühmten Kollegen – Offenbach, Rossini, Berlioz – ganz schön durch den Kakao zieht, wollte er seinen eigenen Ruf als ehrbaren Komponisten keinesfalls verderben. Also hielt er das liebenswerte, amüsante Werk unter Verschluss – und erst nach seinem Tod konnte es seinen unglaublichen Siegeszug durch die ganze Welt antreten. Gleiches lässt sich von Saint-Saëns’ «ernster» Kammermusik leider nicht sagen: Sie fristet nach wie vor ein Schattendasein und ist für viele Musiker nicht viel mehr als eine Fussnote der Musikgeschichte. Kleingedrucktes sozusagen. Das Saint-Saëns-Festival des Luzerner Sinfonieorchesters bietet eine einmalige Gelegenheit, sich völlig unbefangen ein eigenes Urteil über diese selten gespielten Werke zu bilden. Kommen Sie mit uns auf diese grossartige musikalische Entdeckungsreise – und Sie werden Saint-Saëns und seine Musik lieben. Versprochen!

Konzert im Rahmen des Festivals Camille Saint-Saëns

Weitere Informationen werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Preise

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