Franz Hasenöhrl (1885 – 1970)
«Till Eulenspiegel einmal anders!», Grotesque musicale op. 28
für Violine, Klarinette, Fagott, Horn und Kontrabass (nach Richard Strauss) (1895/1954)

Othmar Schoeck (1886 – 1957)
Lieder für Sopran und Klavier:
«Ravenna», op. 24b Nr. 9 (1913)
«Der Kranke», op. 20 Nr. 9 (1913)

Richard Strauss (1864 – 1949)
«Ständchen» (1886) aus «Sechs Lieder» von A. F. von Schack für eine hohe Singstimme und Pianoforte op. 17
«Freundliche Vision» (1900) aus «Fünf Lieder» op. 48
«Cäcilie» (1894) aus «Vier Lieder» op. 27
«Zueignung» (1885) aus «Acht Gedichte», op. 10

Franz Schreker (1878 – 1934)
«Der Wind» (1908), Musik zu einer Tanzallegorie für Violine, Klarinette, Horn, Violoncello und Klavier

Richard Strauss
Lieder für Sopran und Septett, arrangiert von Paul Suits:
«Morgen!» (1894) aus «Vier Lieder», op. 27
«Im Abendrot» (1948) aus «Vier letzte Lieder» op. 150

1913: Der Sommer des Jahrhunderts

Richard Strauss einmal anders: Statt in orchestraler Mammutbesetzung als Kammermusik, und das funktioniert beim unsterblichen «Till Eulenspiegel» wunderbar. Der Witz der Partitur kommt so eigentlich noch besser zu Geltung. Und auch Lieder von Strauss müssen nicht immer grossorchestral begleitet werden. Die Sextett-Versionen haben durchaus ihren eigenen Reiz, zumal die Singstimme nicht gegen Orchesterwogen ankämpfen muss, sondern sich frei entfalten kann. Und das war es letztlich, was sich Richard Strauss wünschte. Und die Ergänzung des Programms mit Liedern von Schoeck und Schreker passt rein entstehungschronologisch perfekt.

Preise
Alle Karten CHF 25
Schüler / Studierende CHF 10

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