Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Serenade Nr. 6 D-Dur KV 239 «Serenata notturna»

Joseph Haydn (1732 – 1809)
Konzert für Klavier und Orchester D-Dur Hob.XVIII:11

Franz Schubert (1797 – 1828)
Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944 «Grosse»

Marek Janowski, eine der bedeutendsten Dirigentenpersönlichkeiten, kehrt mit Schuberts achter Sinfonie zum Luzerner Sinfonieorchester zurück. «Grosse» wird sie genannt im Unterschied zu Schuberts «kleiner» C-Dur-Sinfonie Nr. 6. Obwohl Schubert als Datierung «März 1828» ins Manuskript schrieb, stammt sie nicht aus seinem Todesjahr, sondern aus dem Jahr 1825. Sie ist aber dennoch Schuberts letzte Sinfonie: ein früher Meilenstein der romantischen Sinfonik. Diesem stellt der Meisterpianist Marc-André Hamelin Haydns D-Dur-Klavierkonzert gegenüber. Über dessen Entstehung weiss man nichts Gesichertes; weder existieren ein Autograph noch ein entsprechender Eintrag in Haydns Werkverzeichnis. Das hat immer wieder zu Spekulationen geführt, ob es vielleicht gar kein Werk von Haydn sei. An seiner Beliebtheit vermochte das jedoch nichts zu ändern. Am wirkungsvollsten ist der Finalsatz – ein witziges, anspielungsreiches Rondo all'ungherese. Typisch Haydn, anders kann man es wohl nicht sagen.

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