Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
«Ch’io mi scordi di te? – Non temer, amato bene», Konzertarie mit obligatem Klavier KV 505

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

Wolfgang Amadeus Mozart
«Vorrei spiegarvi, o Dio» Konzertarie KV 418

Wolfgang Amadeus Mozart
«Ah se in ciel, benigne stelle», Konzertarie KV 538

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

Berühmte und beliebte Werke ausschliesslich von Mozart und Beethoven: Klassischer geht es kaum. Und erstklassig sind auch die Solisten. Die junge Luzerner Sopranistin Regula Mühlemann ist heute auf dem Weg zur Spitze unter den namhaften Mozart-Sängerinnen. Und Oliver Schnyder ist sozusagen ein Stammgast beim Luzerner Sinfonieorchester: In nachhaltiger Erinnerung bleibt seine Gesamtaufführung (und Einspielung) aller Beethoven-Klavierkonzerte. Mit dem dritten Klavierkonzert frischt er solche Erinnerungen auf, und in Mozarts Konzertarie KV 505 übernimmt er sozusagen persönlich die Rolle Mozarts. Denn dieser hatte die Arie einst für Nancy Storace komponiert und für sich einen obligaten Klavierpart dazu geschrieben, um an ihrer Seite auftreten zu können. «Vorrei spiegarvi, oh Dio» gilt als eine der innigsten Mozart-Arien, die – wie die Königin der Nacht in der «Zauberflöte» – in stratosphärische Höhen hinaufführt: ein echter vokaler Balanceakt. Zum fröhlichen Abschluss erklingt Beethovens achte Sinfonie – nach dem Eingeständnis des Komponisten seine liebste.

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