Johannes Brahms (1833–1897)
Klaviersonate Nr. 3 f-Moll op. 5

Frédéric Chopin (1810–1849)
Scherzo Nr.1 in h-Moll op. 20
Scherzo No. 2 in b-Moll op. 31
Scherzo No. 3 in cis-Moll op. 39
Scherzo No.4 in E-Dur op. 54

35 Jahre ist es her, seit von Krystian Zimerman eine Einspielung der dritten Klaviersonate von Brahms veröffentlicht wurde – damals übrigens seine erste Digitaleinspielung. Sie festigte seinen Ruhm als einer der tiefsinnigsten Musiker seiner Generation – ein Ruhm, der ihn in seinem künstlerischen Werdegang bis heute begleitet, weltweit. Dank Chopin wurde erstmals überhaupt die musikalische Öffentlichkeit auf diesen Pianisten aufmerksam, auch das weltweit – als Krystian Zimerman im Alter von nur 18 Jahren 1975 den renommierten, nur alle fünf Jahre ausgetragenen Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Damals ging ein neuer Stern am Pianistenhimmel auf. Ein Stern, der bald so hell und intensiv leuchtete, dass er fast alles in den Schatten stellte. Schnell realisierte die Musikwelt, dass Krystian Zimerman eine Klasse für sich ist – und geblieben ist bis heute: einer der ganz wenigen ganz Grossen.

Eine interessanter Artikel zu Krystian Zimerman ist im deutschen «Tagesspiegel» (Ausgabe vom 14.6.2019) zu lesen.

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