Debüt beim Luzerner Sinfonieorchester: 3. März 2010

Der Name von Michael Sanderling verbindet sich mit einem grossen musikalischen und technischen Anspruch, konzentrierter Probenarbeit und Konzertereignissen von unvergesslicher Intensität.

In der Konzertsaison 2018/19 wirkt Michael Sanderling in seiner achten Spielzeit als Chefdirigent der Dresdner Philharmonie, die er mit der 2. Sinfonie von Ludwig van Beethoven und der Uraufführung der 4. Sinfonie von Fazil Say, einem Auftragswerk der Dresdner Philharmonie, eröffnete.

Als Gastdirigent leitet er regelmässig das Gewandhausorchester Leipzig, das Tonhalle-Orchester Zürich, die Münchner Philharmoniker, das Konzerthausorchester Berlin, das Toronto Symphony Orchestra, das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und die Sinfonieorchester des SWR und des WDR. Sein Debüt gibt er demnächst bei den Berliner Philharmonikern, beim Orchestre de Paris, beim Helsinki Philharmonic Orchestra, beim Orchestre National du Capitole de Toulouse, bei den St. Petersburger Philharmonikern und beim Tschaikowski Sinfonieorchester Moskau.

In Zusammenarbeit mit SONY Classical entsteht seit 2015 unter der Leitung von Michael Sanderling die Aufnahme der Sinfonien von Ludwig van Beethoven und Dmitri Schostakowitsch. Bereits die ersten bei Sony Classical erschienenen CDs haben mit überraschenden Bezügen die Tragfähigkeit der Gegenüberstellung dieser beiden großen Sinfoniker bewiesen und ein neues Kapitel in der Diskographie der Dresdner Philharmonie aufgeschlagen.