Debüt beim Luzerner Sinfonieorchester: 4. Mai 2018

Seit ihrer Kindheit spielen die drei im Rheinland aufgewachsenen Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. 2012 ergänzt die in Tallinn geborene und in Karlsruhe aufgewachsene Liisa Randalu als Bratschistin das Quartett.

Entscheidende Einflüsse erhielt das Quartett von Lehrern wie Eberhard Feltz, dem Alban Berg Quartett oder von Partnern wie Sabine Meyer, Menahem Pressler und Albrecht Mayer . Zu seinen Errungenschaften in der Vergangenheit gehört eine langjährige Residenz beim Robert-Schumann-Saal in Düsseldorf und der Gewinn des renommierten «Concours de Bordeaux».

In der vergangenen Saison begann das Ensemble seine dreijährige Residenz bei der Chamber Music Society des Lincoln Center in New York City und gab Konzerte in Japan, am Rheingau sowie am Schleswig Holstein Musikfestival, in der Tonhalle Zürich, der Wigmore Hall und in München.

Ihr neustes Album «Landscape» erschien 2017 mit Werken von Haydn, Bartók, Takemitsu und Pärt. Für ihre letzte CD mit Werken von Mozart, Ives und Verdi wurden sie als «Best Newcomer 2016» mit dem BBC Music Magazine Award ausgezeichnet.