Debüt beim Luzerner Sinfonieorchester: 2. November 2017

Der 1968 in Paris geborene Alexandre Tharaud studierte am Conservatoire de Paris. 1989 gewann er den Zweiten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Seitdem tritt er regelmässig mit Soloprogrammen in den grossen Konzertsälen in Europa, Amerika und Asien auf.

Er arbeitet mit renommierten Dirigenten wie Jean Fournet, Marc Minkowski, Bernard Labadie und Georges Prêtre und spielt mit bedeutenden Orchestern wie dem Orchestre National de France, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Japan Philharmonic Orchestra, dem Tokyo Metropolitan Orchestra, dem hr- und WDR-Sinfonieorchester sowie dem Tonhalle-Orchester Zürich.

Recitals führten Alexandre Tharaud ins Teatro Colón nach Buenos Aires, ins Théâtre des Champs-Elysées, in die Philharmonie Köln, in die Royal Albert Hall und Wigmore Hall, ins Concertgebouw Amsterdam, zum Wiener Musikverein und in die Suntory Hall in Tokyo. Er war Gast bei grossen Festivals wie den BBC Proms, dem Edinburgh Festival, dem Gergiev Festival sowie den Festivals Aix-en-Provence, La Roque d'Anthéron, Rheingau und beim Klavierfestival Ruhr.

2012 spielte der vielseitige Pianist in Michael Hanekes oscarprämiertem Kinofilm «Amour» mit.