Debüt beim Luzerner Sinfonieorchester: 11. November 2017

Der österreichische Cellist Clemens Hagen ist ein international bekannter Solist und Universitätsprofessor am Mozarteum in Salzburg.

Clemens Hagen stammt aus einer Salzburger Musikerfamilie und begann im Alter von sechs Jahren Cello zu spielen. Bereits zwei Jahre später begann er sein Studium am Mozarteum und wechselte später an das Basler Konservatorium. Neben zahlreichen ersten Preisen bei Jugend musiziert erhielt er 1983 den Spezialpreis der Wiener Philharmoniker sowie den Dr. Karl Bohm Preis.

Als Solist konzertierte Clemens Hagen mit international renommierten Orchestern wie dem Berliner Philharmonischen Orchester, den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphoniker, dem Concertgebouw Orchester Amsterdam, der Camerata Salzburg, der deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Chamber Orchester of Europe, dem SWR Freiburg, dem Cleveland Orchestra, sowie dem NHK Orchester Tokyo.

Als wesentliche Ergänzung seiner solistischen Tätigkeit betrachtet Clemens Hagen die Kammermusik – zu nennen ist an erster Stelle das Hagen Quartett, mit dem er nun seit fast 30 Jahren konzertiert.

Clemens Hagen unterrichtet seit 1988 an der Universität Mozarteum Violoncello und Kammermusik, wo er in den ersten Jahren Assistent von Heinrich Schiff war. 2002 wurde er an der Universität Mozarteum habilitiert und ist dort seit 2003 als Professor tätig.

Clemens Hagen spielt ein Violoncello von Antonius Stradivari von 1698.