Debüt beim Luzerner Sinfonieorchester: 22. Oktober 2021

Itamar Golan tritt mit herausragenden Solisten und Ensembles in der ganzen Welt auf und hat eine bemerkenswerte Karriere als aussergewöhnlicher Kammermusiker.

Geboren wurde er in Vilnius, Litauen. Seine Eltern emigrierten mit dem gerade einjährigen Baby nach Israel, wo Itamar Golan später bei Lara Vodovoz und Emmanuel Krasovsky Klavier studierte und mit sieben Jahren seine ersten Recital-Auftritte hatte.

Von 1985 bis 1989 studierte er an der NEC in Boston bei Leonard Shure, Patricia Zan¬der und danach bei Chaim Taub Kammermusik. Er erhielt wiederholt das Ehren-Stipendium der Amerikanische-Israelischen Stiftung. Zwischen 1991 und 1994 besuchte er die «Manhatten School of Music».
Itamar Golan konzentriert sich fast ausschliesslich auf Kammermusik: seine bisherigen Partner waren und sind u.a. Vadim Repin, Maxim Vengerov, Julian Rachlin, Mischa Maisky, Shlomo Mintz, Ivry Gitlis, Ida Haendel, Kyung Wha Chung, Sharon Kam, Janine Jansen, Martin Frost und Torleif Thedeen.

Er nimmt regelmässig an bedeutenden internationalen Musikfestivals, wie Ravinia, Chicago, Tangelwood, Salzburg, Edinburgh, Besanson, Ludwigsburg, Verbier und Luzern teil.

Als Solist konzertierte Itamar Golan bereits mit dem Israel Philharmonic und den Berliner Philharmonikern unter Zubin Mehta. Bei den Salzburger Festspielen ist er mit den Wiener Philharmonikern unter Leitung von Ricardo Muti auftreten. Zudem hat er für die Deutsche Grammophon, Teldec, EMI und Sony Classical Aufnahmen gemacht.