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SUMMARY:Belle Époque und Wiener Klassik
DESCRIPTION:Von seinem Hotelbett aus konnte Felix Mendelssohn-Bartholdy direkt auf das Kloster Engelberg sehen. Das war im August 1831\, und diese Aussicht hat den jungen Komponisten derart inspiriert\, dass er Aquarelle von Engelberg malte. «Ich habe den ganzen Tag nichts gethan\, als gezeichnet\, und Orgel gespielt. Heut früh versah ich meinen Organistendienst; da war es prächtig. – Die Orgel ist gleich beim Hochaltar\, neben den Chorstühlen für die patres.» Kein Zweifel\, Engelberg mit seinem Kloster hatten es Mendelssohn angetan. Er war damals zwei Jahre lang auf einer Bildungsreise\, die ihn u.a. auch nach Italien führte. Hier liess er sich zu seiner «Italienischen Sinfonie»\, seiner Vierten\, inspirieren ‒ ein Werk von sonnigem Glanz und temperamentvoller Ausgelassenheit. Echt italienisch. \n  \nAuch Mozart hat die Schweiz besucht im Rahmen einer «Wunderkind»-Reise (der junge Komponisten und Klavierkünstler war damals gerade mal sieben Jahre alt). Nach Engelberg schaffte er es zwar nicht\, aber er hinterliess seine Spuren im Mittelland\, das er von Genf aus über Lausanne\, Bern\, Zürich\, Winterthur und Schaffhausen durchquerte. Nennenswerte «Schweizer» Kompositionen entstanden zwar nicht\, der Komponist war noch zu jung. Aber gut zwanzig Jahre später ‒ nun in Wien und auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft ‒ schrieb er sein wohl bedeutendstes Klavierkonzert\, das d-Moll-Konzert KV 466. Bedeutend vor allem wegen seiner düsteren Tonart: Auch Mozarts Requiem steht in d-Moll. Höchst ungewöhnlich also für ein Klavierkonzert\, und entsprechend ragt es wie ein Monolith aus der stolzen Reihe von Mozarts insgesamt 27 Klavierkonzerten.
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