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SUMMARY:Grüsse aus Prag
DESCRIPTION:Nicht zu Unrecht wird Smetana oft als erster richtig tschechischer Komponist bezeichnet ‒ auch wenn er in seiner ersten Lebenshälfte vorwiegend Deutsch sprach. Wichtiger aber ist\, dass er mit «Má vlast» («Mein Vaterland»)\, einem Zyklus von sechs sinfonischen Dichtungen\, sozusagen das Schlüsselwerk zur Etablierung einer eigenständigen tschechischen Musikkultur beitrug. Und gäbe es eine verbindliche Klassik-Hitparade\, so würde «Die Moldau»\, das zweite Stück im Zyklus\, zweifellos unter den absoluten Spitzenreitern rangieren. Antonín Dvořák\, knapp eine Generation jünger als Smetana\, setzte dessen Bemühungen um eine tschechische Nationalmusik höchst erfolgreich fort\, vor allem mit seinen neun Sinfonien. Mögen die ersten vier noch relativ frühe Werke sein und ambivalent in ihrem künstlerischen Gelingen\, so ist spätestens Dvořáks Fünfte\, in nur sechs Sommerwochen 1875 komponiert\, ein erstes sinfonisches Meisterwerk. Knapp zwanzig Jahre später ‒ und nun für eine befristete Zeit in den USA lebend ‒ befasste sich Dvořák\, traurig über den Tod von Tschaikowsky\, mit einer Reihe von biblischen Liedern. Sie alle sind von einem Gefühl tiefster Frömmigkeit durchdrungen\, die sich in Ehrfurcht und unbedingtem Gottesglauben\, aber auch in jubilierender Zuversicht manifestiert.
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LOCATION:KKL Luzern\, Konzertsaal\, Schweiz
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