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SUMMARY:Konzert zum Muttertag
DESCRIPTION:Festlich virtuose Trompetenklänge ‒ sie waren zu Haydns Zeit noch keine Selbstverständlichkeit. Erst der Bau einer neuartigen Klappentrompete durch den Wiener Hoftrompeter Anton Weidinger machte solche Klänge möglich. Eine Revolution im Instrumentenbau\, die auch den betagten Haydn nicht kalt liess: Obwohl er eigentlich keine Instrumentalkonzerte mehr komponieren wollte\, liess er sich 1796 von Weidinger überreden\, ein allererstes Konzert für dieses neue Instrument zu schreiben. Es wurde zugleich sein letztes Instrumentalkonzert ‒ und mit Abstand auch sein populärstes. Ebenso beliebt ist Mozarts g-Moll-Sinfonie\, nur acht Jahre zuvor ebenfalls in Wien entstanden. Das Schicksal allerdings wollte es\, dass er sie vermutlich nie hören konnte ‒ über eine Aufführung zu Mozarts Lebzeiten ist jedenfalls nichts bekannt. Und auch über einen potentiellen Auftraggeber weiss man nichts. Viel Geheimnis also rund um eines der grossartigsten Werke der Wiener klassischen Sinfonik. Aufgrund seiner Tonart g-Moll – in derselben Tonart singt Pamina in der «Zauberflöte» ihre Schmerzensarie: «Ewig hin der Liebe Glück» – wurde Mozarts Sinfonie Nr. 40 von Anfang an als ein klingendes Abbild seiner damals schwierigen Lebensumstände betrachtet. Obwohl Biografisches bei Mozart kaum je unmittelbar in sein Werk einfloss\, ist der emotionale Charakter dieser Sinfonie in der Tat nicht zu leugnen.
URL:https://sinfonieorchester.ch/de/veranstaltung/konzert-zum-muttertag/
LOCATION:KKL Luzern\, Konzertsaal\, Schweiz
CATEGORIES:Sinfoniekonzerte
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