Debüt beim Luzerner Sinfonieorchester: 12. Oktober 2019

Huangci, ehemals Wunderkind, welches mit außergewöhnlicher Virtuosität die Klavierwelt schon früh in Staunen versetzte, ist zur reifen Künstlerin herangewachsen.

Die junge amerikanische Pianistin mit chinesischer Abstammung ist die Gewinnerin des ersten Preises sowie des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018. Mit neun Jahren startete Claire Huangci eine internationale Karriere mit Stipendien, Konzertauftritten und Preisen – unter anderem erhielt sie als jüngste Teilnehmerin den 2. Preis beim Internationalen ARD Musikwettbewerb 2011.

Zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn fiel Claire Huangci besonders als ausdrucksstarke Chopin-Interpretin auf und erhielt erste Preise bei den Chopin-Wettbewerben in Darmstadt und Miami (2009/2010). Inzwischen beweist sie ihre große Wandlungsfähigkeit mit einem ungewöhnlich breiten Repertoire, in das sie auch immer wieder zeitgenössische Werke aufnimmt. In Solorezitalen und als Partnerin internationaler Orchester wie dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart (unter Roger Norrington), dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Münchner Kammerorchester, dem China Philharmonic Orchestra, dem Vancouver Symphony Orchestra, dem Santa Fe Symphony Orchestra sowie dem Tschaikowsky-Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks konzertierte Claire Huangci bereits in international bedeutenden Konzertsälen.