Debüt beim Luzerner Sinfonieorchester: 8. Februar 2006

Mit seinem aussergewöhnlichen pianistischen Vermögen berührt Fazıl Say Publikum wie Kritik seit nunmehr 25 Jahren.

Sein Talent zur freien Improvisation bildet den Kern seines Selbstverständnisses als Pianist und Komponist. Fazıl Say schrieb unter anderem Auftragswerke für die Salzburger Festspiele, den WDR, das Konzerthaus Dortmund, das Schleswig-Holstein Musik Festival und die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern.

Er studierte bei David Levine in Düsseldorf und Berlin und gewann 1994 den Wettbewerb «Young Concert Artists» in New York. Fazıl Say spielte in der Folge mit sämtlichen renommierten amerikanischen und europäischen Orchestern unter zahlreichen namhaften Dirigenten und erarbeitete sich dabei ein vielfältiges Repertoire.

Gastspiele führten Fazıl Say auf alle fünf Kontinente. Als Kammermusiker trat er mit Patricia Kopatchinskaja, Maxim Vengerov, dem Borusan Quartet und Nicolas Altstaedt auf.

Als Artist-in-residence war er in Dortmund, Berlin, Wien, Paris, Tokio, Meran, Hamburg und Istanbul, beim Schleswig-Holstein und Rheingau Musik Festival.