Debüt beim Luzerner Sinfonieorchester: 10. November 2017

Martin Helmchen hat sich als einer der Top-Pianisten der jüngeren Generation etabliert.

1982 in Berlin geboren, studierte er zunächst bei Galina Iwanzowa an der HfM «Hanns Eisler» Berlin, wechselte später zu Arie Vardi an die HMTM Hannover; weitere Mentoren sind William Grant Naboré sowie Alfred Brendel. Einen ersten entscheidenden Impuls bekam seine Karriere, als er 2001 den «Concours Clara Haskil» gewann. 2006 wurde er mit dem «Credit Suisse Young Artist Award» ausgezeichnet.

Martin Helmchen konzertiert mit zahlreichen renommierten Orchestern, darunter befinden sich die meisten deutschen Rundfunkorchester, das Gewandhaus Orchester Leipzig, die Staatskapelle Dresden, das Tonhalle-Orchester Zürich, das Orchestre de Paris, die Wiener Symphoniker, das London Philharmonic Orchestra, das Cleveland Orchestra sowie das NHK Symphony Orchestra, Tokio.

Er arbeitet mit Dirigenten wie David Afkham, Marc Albrecht, Herbert Blomstedt, Christoph von Dohnányi, Sir Mark Elder, Ed Gardner, Philippe Herreweghe, Manfred Honeck, Vladimir Jurowski, Andris Nelsons, Emmanuel Krivine, Andrés Orozco-Estrada, Christoph Poppen, Michael Sanderling und David Zinman.

Einen besonderen Stellenwert hat für ihn die Kammermusik – eine Leidenschaft, für die Boris Pergamenschikow die wesentlichen Impulse gab. Zu seinen engen Kammermusikpartnern gehören Juliane Banse, Matthias Goerne, Veronika Eberle, Marie-Elisabeth Hecker, Christian Tetzlaff, Antje Weithaas, Carolin Widmann und Frank Peter Zimmermann.