Clelia Cafiero

Debut beim Luzerner Sinfonieorchester am 10. Mai 2026

Die neapolitanische Dirigentin Clelia Cafiero erregte internationale Aufmerksamkeit mit ihrem gefeierten Debüt bei den Chorégies d’Orange im Sommer 2023, wo sie Carmen mit dem Orchestre National de Lyon dirigierte. Im April 2025 übernahm sie kurzfristig die musikalische Leitung der französischen Fassung von Don Carlos an der Opéra de Paris und fand damit grosse Beachtung.

In der Saison 2025/26 stehen zahlreiche renommierte Debüts an. Sie gibt ihr Debüt in Australien bei Opera Australia mit Carmen und tritt erstmals an der Staatsoper Berlin (La Bohème) sowie an der Semperoper Dresden (La Traviata) auf. Ausserdem kehrt sie an die English National Opera zurück, um Carmen sowie ein Konzertprogramm zu dirigieren.

Auch auf dem Konzertpodium ist Clelia Cafiero international zunehmend präsent: Sie debütiert beim Orchestra Sinfonica di Milano, beim Orchestre National de France, beim BBC National Orchestra of Wales, beim BBC Philharmonic Orchestra, beim Malmö Symphony Orchestra, beim Orchestre symphonique de la Monnaie und beim Luzerner Sinfonieorchester. Ausserdem kehrt sie für eine Reihe von Konzerten zum Orchestre national Montpellier Occitanie zurück.

Bereits in der Saison 2024/25 gab Clelia Cafiero weitere bedeutende Operndebüts an der English National Opera (La Bohème), an der Opéra Royal de Wallonie in Lüttich (La Périchole), an der Cincinnati Opera (Tosca) und bei der Nikikai Opera Foundation in Tokio (Così fan tutte). Zu ihren sinfonischen Debüts in dieser Saison zählten Auftritte beim Orchestre National de Lyon, beim Irish National Orchestra und beim Festival Napa Valley.

Von 2022 bis 2025 war Cafiero Principal Guest Conductor der Opéra de Tours, wo sie sowohl Opernproduktionen als auch Sinfoniekonzerte leitete.

In den vergangenen Jahren dirigierte sie Madama Butterfly an der Opéra de Québec, Carmen und La Traviata an der Opéra de Marseille, Tosca an der Angers Nantes Opéra und der Opéra de Rennes sowie Il barbiere di Siviglia an der Opéra de Tours. Ausserdem trat sie in Konzerten mit dem Gulbenkian Orchestra, dem Polish National Radio Symphony Orchestra, dem Orchestre National de Lorraine und dem Orchestra dell’Accademia Teatro alla Scala auf. Sie kehrte zu den Chorégies d’Orange zurück, um Tosca zu dirigieren, und gab ihr Debüt beim Festival Radio France mit Rossinis Stabat Mater.

Clelia Cafiero begann ihre musikalische Laufbahn als Konzertpianistin und trat in renommierten Sälen wie dem Concertgebouw, der Carnegie Hall, der Royal Albert Hall und der Philharmonie de Paris auf. Zwischen 2013 und 2019 arbeitete sie regelmässig als Korrepetitorin am Teatro alla Scala.

Sie studierte Klavier und Dirigieren an den Konservatorien in Neapel und Mailand sowie am Mozarteum Salzburg. Ausserdem besitzt sie einen Master in Philosophie der Universität Neapel Federico II.

Die nächsten Konzerte mit dem Luzerner Sinfonieorchester

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