BRAD MEHLDAU – FANTASY, FOURTEEN REVERIES & WELTPREMIERE
Besetzung
- Klavier
A friendly collaboration with
Programm
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1. AKT
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Brad Mehldau (*1970)
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Fourteen Reveries | 42’
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The Fifteenth Reverie
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URAUFFÜHRUNG Im Auftrag des Klavierfestivals Le Piano Symphonique
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PAUSE
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2. AKT
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Programm wird von Brad Mehldau auf der Bühne bekannt gegeben.
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Konzerteinstimmung
An einem Festival, bei dem das Universalinstrument Klavier im Zentrum steht, dürfen weder Bach noch der Jazz fehlen. Beides bringt Brad Mehldau in seinem Rezital bei Le Piano Symphonique zusammen. Der Pianist und Komponist zählt zu den prägenden Jazzpianisten der Gegenwart.
Die Nähe von Bachs Musik zum Jazz wurde schon oft beschrieben. Brad Mehldau nähert sich ihr nicht als Stilzitat, sondern als Haltung: über Form, Kontrapunkt, Freiheit und die Kunst, mit wenigen Linien ganze Welten zu öffnen.
Mehldau lässt sich von ganz unterschiedlichen Komponisten und Songwritern inspirieren – von den Beatles über Cole Porter und J. S. Bach bis zu Gillian Welch – und überführt ihre Musik in seine eigene Jazzsprache. Dabei treffen Popkultur, Improvisation und pianistische Raffinesse aufeinander und öffnen das Festival hin zu einer Klangwelt zwischen Bach, Jazz und Song.
Mit den Fourteen Reveries wandte sich Mehldau bewusst kürzeren, konzentrierten Formen zu. Die Reveries sind Tagträumereien, die aus der Banalität des Alltags herausführen oder in die Melancholie abheben können. Das Klavier wird darin zum Instrument der Erinnerung, der Schwebe und der poetischen Verdichtung.
Im Auftrag von Le Piano Symphonique entsteht mit The Fifteenth Reverie ein neues Werk, das in Luzern uraufgeführt wird. Damit schreibt Mehldau die Idee der Reveries für das Festival weiter.
URAUFFÜHRUNG
The Fiftheenth Reverie
Im Auftrag des Klavierfestivals «Le Piano Symphonique»