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Jan.

LUNCHKONZERT MIT ANNA GENIUSHENE

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Besetzung

Do, 14. Januar 2027 | 12:00 Uhr
HOTEL SCHWEIZERHOF LUZERN, ZEUGHEERSAAL Luzern
Preise:
  • CHF 30


Programm

  • Sergei Prokofjew (1891 – 1953)

    • Sarkasmen, op. 17 | 12’

    • Klaviersonate Nr. 4 in c-Moll, op. 29 | 18’

  • Giuseppe Verdi (1813 – 1901)

    • «Miserere» aus der Oper Il Trovatore | 5’

  • Franz Liszt (1811 – 1886)

    • Danza sacra e duetto finale d’Aida, S 436 | 12’

  • Igor Strawinsky (1882 – 1971)

    • Drei Fragmente aus Der Feuervogel | 12’

  • Konzertende ca. 13:10 Uhr

Klavierfestival Le Piano Symphonique

Konzert-Einstimmung

Pianistische Entdeckungen bietet auch 2027 die Reihe der Lunchkonzerte über Mittag im Hotel Schweizerhof Luzern. Eröffnet wird sie von Anna Geniushene, die mit Werken von Prokofjew, Verdi, Liszt und Strawinsky Virtuosität mit Spiritualität verbindet.

Wie kommen neue Pianistinnen und Pianisten auf den Radar eines Klavierfestivals? Bei Le Piano Symphonique führt ein Weg über die Verbindung zum renommierten Van Cliburn International Piano Competition. Nach dem Cliburn-Wettbewerbssieger von 2022, Yunchan Lim, tritt 2027 mit Anna Geniushene eine weitere prägende Persönlichkeit dieses Wettbewerbs auf: Sie gewann damals hinter dem 18-jährigen Überflieger aus Südkorea die Silbermedaille.

Der Preis rückte eine Pianistin international ins Rampenlicht, die auf ihrem Debütalbum mit Schwergewichten des russischen Repertoires der Moderne und Spätromantik hervorgetreten war. Ihr Wirken reicht aber weit über eine Virtuosenkarriere hinaus. «Als Konzertpianisten haben wir unser Leben einem Wunder gewidmet», sagt sie selber: «Auf der Bühne zu stehen und in den Dialog mit der Musik und mir selbst zu treten, hat etwas Spirituelles.»

Beides prägt das Programm, mit dem Anna Geniushene die Lunchkonzerte im Hotel Schweizerhof Luzern eröffnet. Prokofjews Sarkasmen und seine vierte Klaviersonate verbinden scharfe Konturen mit innerer Spannung. In den Fragmenten aus Strawinskys Feuervogel flammt höllische Virtuosität auf. Diese verschmilzt mit dem Sakralen in zwei berühmten Liszt-Paraphrasen nach Opern von Giuseppe Verdi: Im Miserere aus Il Trovatore befreit drängende Virtuosität beseelten Belcanto aus rabenschwarzer Kerkerdüsternis. In der Danza sacra e duetto finale d’Aida öffnet sie die Gruft von Aida und Radamès glitzernd hin zu lichter Transzendenz.


SCHWEIZERHOF LUNCHANGEBOT

Verbinden Sie Musik und Genuss: Zu den Lunchkonzerten können Sie das passende Lunch-Angebot in der Brasserie VICO im Hotel Schweizerhof Luzern gleich mitbuchen.