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30
Mai

Rising Stars 2026

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Besetzung

Sa., 30. Mai 2026 | 19:30 Uhr
KKL Luzern, Konzertsaal
Preise:
  • CHF 100
  • 80
  • 60
  • 40
  • 20

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Programm

  • Nikolai Rimski-Korsakow (1844–1908)

    • Klavierkonzert in cis-Moll, op. 30 | 15’

  • Lauri Porra (1977*)

    • Tubakonzert (Uraufführung des Arrangements für Tuba und Orchester) | 18’

  • Pause

  • Nicolò Paganini (1782–1840)

    • Sonata Napoleone, für Violine und Orchester, MS 5 | 9’

    • Werk aus der Zeit des Gründungsjahres 1805/1806 des Luzerner Sinfonieorchesters

  • Sergej Prokofjew (1891–1953)

    • Romeo und Julia, Suite Nr. 2, op. 64b | 28’

Sinfoniekonzerte

Konzert-Einstimmung

Alterslos jung und wild: «Rising Stars» mit Entdeckungen und Raritäten

Spannung liegt in der Luft, wenn das Luzerner Sinfonieorchester «Rising Stars» präsentiert. Zum einen, weil man hier möglicherweise einem Star der Zukunft begegnet. Zum anderen, weil nicht nur aufstrebende junge Musikerinnen und Musiker zu erleben sind, sondern mit ihnen auch Werke abseits des gängigen Repertoires.

Das gilt in diesem Jahr in besonderem Mass: Neben Klavier und Violine tritt auch eine Tuba als Soloinstrument hervor. Direktvergleiche verbieten sich ohnehin, denn die drei jungen Künstler sind auf sehr unterschiedlichen Wegen auf den Radar des Luzerner Sinfonieorchesters gekommen.

Der Geiger Raphael Nussbaumer hat in der Schweiz eine vielversprechende Karriere begonnen. Mit Paganinis «Sonata Napoleone» für Violine und Orchester stellt er sein Talent in einem Werk voller geigerischer Finessen unter Beweis.

Der Pianist Illia Ovcharenko führte seine Laufbahn von der Ukraine über Tel Aviv nach Europa. Mit dem von lisztscher Virtuosität geprägten Klavierkonzert von Nikolai Rimski-Korsakow präsentiert er eine ausgesprochene Rarität.

Das gilt erst recht für den Tubisten Lewis Chinn, der von der Royal Philharmonic Society in England und von der Luzernerin Ursula Strebi gefördert wird. Er spielt das Tubakonzert des finnischen Komponisten Lauri Porra, der unter anderem auch als Bassgitarrist der Metal-Band Stratovarius aktiv ist. Auch das ist ein Zeichen dafür, dass bei «Rising Stars» eine neue Generation zum Zug kommt.

Zum Schluss zeigt das Luzerner Sinfonieorchester mit der zweiten Suite aus Sergei Prokofjews «Romeo und Julia»: Jung und wild zu sein ist keine Frage des Alters.


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