HÉLÈNE GRIMAUD – DAS LETZTE TESTAMENT
Besetzung
- Klavier
- CHF 135
- 105
- 75
- 50
- 25
Programm
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Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
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Klaviersonate Nr. 32 in c-Moll, op. 111 | 30’
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Franz Schubert (1797 – 1828)
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Klaviersonate Nr. 21 in B-Dur, D 960 | 40’
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Konzert-Einstimmung
Der Titel «Das letzte Testament» passt zu diesem Rezital kurz vor Ende der Saison. «Aller Anfang ist leicht», mahnte Goethe, «die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.» Hélène Grimaud widmet sich an diesem Abend zwei Klaviersonaten, die nicht nur die letzten Beiträge ihrer Komponisten zu dieser Gattung sind, sondern auf ganz unterschiedliche Weise solche «letzten Stufen» erreichen.
Beethovens kühn montierte Klaviersonate op. 111 steigt aus zerklüfteter Dramatik und rhythmischem Drive bis in mystische Sphären auf. Franz Schuberts B-Dur-Sonate D 960 entstand kurz vor seinem Tod und wurde zu einer Art Vermächtnis. In kreisenden Bewegungen macht sie schon das Anfangen selbst zum romantischen Mysterium und sucht immer wieder nach einem Ende, das sich zu entziehen scheint.
Grimauds Rezital von Anfang und Ende findet im Rahmen von «Le Piano Symphonique» statt. Gemeinsam mit dem Beethoven-Abend von Rudolf Buchbinder und dem Auftritt von Martina Meola als Solistin des Luzerner Sinfonieorchesters zeigt es, wie das Klavierfestival in die ganze Saison ausstrahlt.
Wichtige Ticket-Information
Herzlichen Dank für Ihr Interesse am Konzert City Lights.
In einer ersten Phase ist dieses Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene U28 reserviert. U28 bedeutet: Jahrgang 1998 oder jünger. Dank der Thomas und Doris Ammann Stiftung können wir die Tickets für diese Zielgruppe kostenlos anbieten.
Wenn Sie Jahrgang 1997 oder älter sind, freuen wir uns, Sie beim Konzert am Folgetag, dem Donnerstag, 21. Mai, begrüssen zu dürfen.