FESTIVALFINALE: DANIIL TRIFONOV – WANDERER, TANGO & BACHIANAS BRASILEIRAS
Besetzung
- Klavier
Programm
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Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)
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Suite Nr. 5 in E-Dur, HWV 430 | 14’
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Igor Strawinsky (1882 – 1971)
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Klaviersonate | 10’
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Franz Schubert (1797 – 1828)
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Fantasie Wanderer-Fantasie in C-Dur, D 760 | 23‘
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PAUSE
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Juan Francisco García (1892 – 1974)
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Sambumbia Nr. 1 (Rapsodia Dominicana) | 10’
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Heitor Villa-Lobos (1887 – 1959)
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Valsa da Dor, W 316 | 6’
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Bullumba Landestoy (1925 – 2018)
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Vals de Santo Domingo | 4’
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Alberto Ginastera (1916 – 1983)
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Milonga, op. 3/1 | 3’
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Daniil Trifonov (*1991)
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Tango | 3’
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Bullumba Landestoy
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Estudio en Samba | 2’
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Camargo Guarnieri (1907 – 1993)
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Dança negra | 4’
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Heitor Villa-Lobos (1887 – 1959)
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Bachianas Brasileiras Nr. 4, W 264 | 24’
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Konzertende ca. 19:30 Uhr
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Konzert-Einstimmung
Grosses Festivalfinale mit Daniil Trifonov: Mit seiner von Martha Argerich früh bewunderten Verbindung von Zärtlichkeit und Dämonie weitet der Pianist seine europäischen Wurzeln aus bis hin zu lateinamerikanisch geprägten Tänzen aus Südamerika.
Trifonov gehört zu den Künstlern, die früh in ihrer Karriere auch vom Luzerner Sinfonieorchester begleitet wurden. Martha Argerich lobte einst, sein Spiel enthalte «Zärtlichkeit und ein dämonisches Element», wie sie es «nie zuvor gehört» habe. Nun kehrt Trifonov als einer der prägenden Pianisten seiner Generation nach Luzern zurück.
Das Programm gibt Einblick in seine persönliche und musikalische Entwicklung. Im ersten Teil begegnen sich europäische Linien: Händels Suite Nr. 5 in E-Dur, Strawinskys Klaviersonate und Schuberts Wanderer-Fantasie. Aus Barock, Klassik, Romantik und Moderne entsteht ein dramaturgischer Bogen, der vom klaren Formbewusstsein bis zur eruptiven Fantasie reicht.
Nach der Pause öffnet sich der Blick zur Neuen Welt. Trifonov führt das Publikum zu lateinamerikanisch geprägten Werken von Juan Francisco García, Heitor Villa-Lobos, Bullumba Landestoy, Alberto Ginastera und Camargo Guarnieri – und setzt mit einem eigenen Tango einen persönlichen Akzent.
Mit Villa-Lobos’ Bachianas Brasileiras Nr. 4 schliesst sich der Kreis: Bach, Brasilien, Tanz und Klavier verbinden sich zu einem Festivalfinale, das die ganze Spannweite von Le Piano Symphonique noch einmal aufleuchten lässt.
Wichtige Ticket-Information
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In einer ersten Phase ist dieses Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene U28 reserviert. U28 bedeutet: Jahrgang 1998 oder jünger. Dank der Thomas und Doris Ammann Stiftung können wir die Tickets für diese Zielgruppe kostenlos anbieten.
Wenn Sie Jahrgang 1997 oder älter sind, freuen wir uns, Sie beim Konzert am Folgetag, dem Donnerstag, 21. Mai, begrüssen zu dürfen.