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Jan.

MARTHA ARGERICH & FRIENDS – SCHUMANN UND RACHMANINOW

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Besetzung

Do, 14. Januar 2027 | 19:00 Uhr
KKL Luzern, Konzertsaal
Preise:
  • CHF 175
  • 135
  • 105
  • 75
  • 35


Programm

  • 1. AKT

  • Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

    • 15 Variationen mit Fuge Eroica-Variationen in Es-Dur für Klavier, op. 35 | 25’ (Dong Hyek Lim)

  • Robert Schumann (1810 – 1856)

    • Klavierquintett in Es-Dur, op. 44 | 35’ (Martha Argerich | Janine Jansen | Mischa Maisky | NN Violine | NN Viola)

  • PAUSE

  • 2. AKT

  • Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)

    • Concertino in a-Moll für zwei Klaviere, op. 94 | 10’

  • Sergei Rachmaninow (1873 – 1943)

    • Sinfonische Tänze, op. 45 | 36’ (Martha Argerich | Dong Hyek Lim)

  • Konzertende ca. 21.30 Uhr

Klavierfestival Le Piano Symphonique

Konzert-Einstimmung

Der Kammermusikabend am Donnerstag versammelt unter dem Titel Martha Argerich & Friends musikalische Weggefährtinnen und Weggefährten zu einer Künstlerfamilie über Generationen hinweg: Martha Argerich, Dong Hyek Lim, Janine Jansen, Mischa Maisky und weitere Musikerinnen und Musiker.

Eröffnet wird der Abend von Dong Hyek Lim mit Beethovens Eroica-Variationen. Der 1984 in Seoul geborene Pianist gehört zu den Künstlern, die im Umfeld von Martha Argerich immer wieder wichtige Impulse erhalten haben. Sein Spiel verbindet technische Brillanz mit einer unmittelbaren, oft beinahe improvisatorischen Präsenz.

Im Zentrum des ersten Akts steht Robert Schumanns Klavierquintett in Es-Dur. Hier tritt Martha Argerich mit Musikerinnen und Musikern auf, mit denen sie eine besondere kammermusikalische Wachheit verbindet: Janine Jansen, Mischa Maisky sowie zwei weitere noch bekanntzugebende Streicherinnen oder Streicher.

Nach der Pause führt der Abend an zwei Flügel: Martha Argerich und Dong Hyek Lim spielen Dmitri Schostakowitschs Concertino in a-Moll sowie Sergei Rachmaninows Sinfonische Tänze. Was im Orchesterformat als Klangpracht aufscheint, wird hier in der konzentrierten Fassung für zwei Klaviere zu einer besonders direkten Begegnung von Rhythmus, Energie und Erinnerung.