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Jan.

YUNCHAN LIM, MARTHA ARGERICH & MIKHAIL PLETNEV

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Besetzung

Mi, 13. Januar 2027 | 19:00 Uhr
KKL Luzern, Konzertsaal
Preise:
  • CHF 250
  • 175
  • 135
  • 95
  • 50


Programm

  • 1. AKT

  • Franz Schubert (1797 – 1828)

    • Sinfonie Nr. 7 Die Unvollendete in h-Moll, D 759, transkribiert für zwei Klaviere von Mikhail Pletnev | 28’

    • (Martha Argerich, Mikhail Pletnev)

    • Uraufführung im Auftrag des Klavierfestivals Le Piano Symphonique

  • PAUSE

  • 2. AKT

  • Franz Liszt (1811 – 1886)

    • Klavierkonzert Nr. 2 in A-Dur, S 125 | 24’

    • (Yunchan Lim)

    • Einziges Schweizer Konzert von Yunchan Lim

  • Sergei Rachmaninow (1873 – 1943)

    • Sinfonische Tänze, op. 45 | 36’

  • Konzertende ca. 21.20 Uhr

Klavierfestival Le Piano Symphonique

Konzert-Einstimmung

Ein Markenzeichen von Le Piano Symphonique sind Konzertabende, die Kammermusik und Orchesterklang in eine besondere Beziehung setzen. Exemplarisch entspricht diesem Format das Konzert vom Mittwoch mit den Pianisten Martha Argerich, Mikhail Pletnev und Yunchan Lim sowie dem Luzerner Sinfonieorchester.

Im ersten Akt vereint sich Martha Argerich bei ihrem zweiten Auftritt am Klavierfestival mit dem Pianisten und Dirigenten Mikhail Pletnev an zwei Flügeln. Schon diese kleinste kammermusikalische Besetzung erhält eine sinfonische Dimension: Pletnevs Transkription von Schuberts Unvollendeter verbindet die Vertrautheit eines Repertoireklassikers mit der Spannung einer Uraufführung.

Der zweite Akt zeigt, wie das Luzerner Sinfonieorchester Partnerschaften mit herausragenden jungen Künstlerinnen und Künstlern weiterentwickelt. Solist in Franz Liszts zweitem Klavierkonzert ist der südkoreanische Pianist Yunchan Lim, der 2025 sein vielbeachtetes Debüt mit dem Orchester gab. In Liszts zweitem Klavierkonzert greift Yunchan Lim die romantische Poesie von Schuberts Unvollendeter auf und führt sie zu exzentrischer Virtuosität weiter.

Zum Abschluss erklingen Sergei Rachmaninows Sinfonische Tänze. Sein letztes Werk bündelt Erinnerung, rhythmische Energie und spätromantische Klangpracht – und erweitert den Abend vom intimen Duo an zwei Flügeln bis zum grossen Orchesterklang.